Fern- und Lesebrillen

Ob Fernbrille oder Nahbrille – mit zunehmendem Alter werden Sehhilfen unerlässlich. Mit einer Fernbrille werden verschwommene Gegenstände wieder klar und Verkehrsschilder frühzeitig erkennbar. Eine optometrische Anpassung und ein Sehtest mit dem Rodenstock DNEye-Scanner gewährleisten optimale Ergebnisse. Die Nahbrille, eine Sonderform der Einstärkenbrille, ist besonders wichtig für Menschen ab dem 45. Lebensjahr, deren Augenlinse an Flexibilität verliert. Alterssichtigkeit (Presbyopie) ist ein natürlicher Prozess und kann weder durch schöne Brillen noch durch Augentraining aufgehalten werden.

Fernbrille

 

Verschwimmen die Gegenstände vor Ihren Augen, je weiter Sie sich von Ihnen entfernen? Erkennen Sie Verkehrsschilder erst sehr spät? Eine Fernbrille sorgt nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch für mehr Lebensqualität. Genießen Sie die Welt wieder in voller Pracht und voller Sehschärfe.

 

Für ein optimales Ergebnis sorgt die Optometrische Anpassung und der Sehtest mit Unterstützung des Rodenstock DNEye-Scanner.
Mit einer Fernbrille oder auch Einstärkenbrille werden Fehlsichtigkeiten wie Weitsichtigkeit (Hyperopie), Kurzsichtigkeit (Myopie) und wenn erforderlich auch in Verbindung mit einer sogenannten Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) korrigiert.

 

Durch das Brillenglas wird die Brechkraft des Auges so korrigiert, das wieder ein scharfes Bild auf der Netzhaut abgebildet wird. Die Stärke einer Fehlsichtigkeit wird in Dioptrien (dpt) angegeben.

Ergänzung zur Gleitsichtbrille

 

Eine Fernbrille ist aber auch eine gute Ergänzung zur Gleitsichtbrille. Überall dort, wo der Übergang stört, beim Fernsehen oder Kinobesuch, sehen Sie mit der Fernbrille in entspannter Körperhaltung auf größere Distanzen deutlich besser. Es ist also nie zu früh über eine Fernbrille nachzudenken!

Nahbrille

 

Mit zunehmenden Alter wird die Lesebrille unerlässlich.Sie ist eine Sonderform der Einstärkenbrille, die viele Menschen in etwa ab dem 45. Lebensjahr in Anspruch nehmen müssen.

 

Wenn Sie allmählich Probleme haben die Zeitung, die Packungsbeilage von Medikamenten oder Ihren Lieblingskrimi ermüdungsfrei zu lesen, verliert die Augenlinse kontinuierlich die Fähigkeit, flexibel von Nah- auf Weitsicht umzustellen (Akkomodation). Ursache ist der normale Alterungsprozess des Auges.

 

Man nennt diese Form der Sehschwäche auch Alterssichtigkeit (Presbyopie). Der Fachbegriff stammt übrigens aus dem Griechischen und heißt übersetzt „altes Auge“! Hätten die Griechen bereits so schöne Brillen gehabt wie wir sie heute haben, wäre die Übersetzung vermutlich charmanter geworden. Den natürlichen Prozess der Alterssichtigkeit tritt bei allen Menschen ein und ist nicht erblich bedingt. Auch durch ein spezielles Augentraining lässt es sich nicht aufhalten.

Individuelle Beratung für jeden Anspruch

 

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